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Versandart

Versandart

Sie können Ihren Antrag auf zwei Arten übermitteln:

Online signieren und versenden
Mit aktivierter Handysignatur oder Bürgerkarte können Sie Ihren Antrag nach der Eingabe und Überprüfung Ihrer Angaben online signieren und absenden.

Ausdrucken und mit der Post senden
Sie können Ihren Antrag nach der Eingabe und Überprüfung Ihrer Angaben als PDF herunterladen, ausdrucken und im Unterschriftsfeld unterschreiben. Senden Sie den Antrag und alle Beilagen per Post an die auf dem Antrag angegebene Adresse.

Bitte beachten Sie: Beilagen zu Ihrem Antrag müssen im Briefkuvert mitgeschickt werden.

 
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Information

Information

Ist im Zeitpunkt des Ablebens eines Versicherten ein Rezeptgebührenguthaben aufgrund Überschreitung der Obergrenze noch nicht ausgezahlt, so haben nacheinander folgende Angehörige Anspruch auf dieses Guthaben, sofern sie mit dem Versicherten zur Zeit seines Ablebens in häuslicher Gemeinschaft gelebt haben (§ 18 der "Richtlinien für die Befreiung von der Rezeptgebühr" in Verbindung mit § 107a ASVG):

1. Die Ehegattin bzw. der Ehegatte,
2. die eingetragene Partnerin / der eingetragene Partner,
3. die leiblichen Kinder,
4. die Wahlkinder,
5. die Stiefkinder,
6. die Schwiegerkinder gem. § 73 Abs. 1 BSVG,
7. die Eltern,
8. die Geschwister.

Steht der Anspruch auf das Rezeptgebührenguthaben mehreren Kindern, den Eltern oder mehreren Geschwistern des Verstorbenen zu, so sind sie zu gleichen Teilen bezugsberechtigt (§ 107a Abs. 1 ASVG, § 50 Abs. 1 B-KUVG, § 77 Abs. 1 GSVG, § 73 Abs. 1 BSVG).

Rezeptgebührenguthaben, die mangels bezugsberechtigter Personen in den Nachlass fallen, werden an die im Zuge des Verlassenschaftsverfahrens mittels Gerichtsbeschlusses namhaft zu machenden Verfügungsberechtigten ausgezahlt.
 
Diese Information wird Ihnen im Zuge der Antragstellung nochmals angezeigt.
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(FORMGEN_FORMSERVER / 20.5.11) 2020-08-12 11:59:28.214